Lyrik

Schriftlinien: Wien — Sankt Petersburg Линии письма: Вена — Санкт-Петербург

Transmediale Poesie und das Kaffeehaus als literarischer Ort und Topos zählen zu den charakteristischen Aspekten der österreichischen und russischen Literatur. Die „Schriftlinien Wien – Sankt Petersburg“ präsentieren die kreative Zusammenarbeit der Wiener und Sankt Petersburger Dichter:innen im Rahmen der Projekte „Text und Bild / Text als Bild“ und „Feder im Café“. Mit Ekaterina Astafyeva, Alain Barbero, Sylvie Barbero-Vibet, Olessja Bessmeltseva, Anastasia Grochowskaja, Juliana Kaminskaja, Igor Kaminskij, Lydia Kolpakova, Elina Kulagina, Sofija Kusmina, Alexander Nikitin, Grigori Potjomkin, Barbara Rieger, Roman Rubtsov, Alla Tanklaewa, Günter Vallaster, Mark Wassiljew, Alina Zaitseva, Andrea Zámbori.

Buchpräsentation „Melange der Poesie“ im Café Bendl

18.10.2017. Mit Barbara Rieger, Ilse Kilic, Fritz Widhalm und Günter Vallaster. Seit 2013 betreiben Barbara Rieger und Alain Barbero ihren literarischen Fotoblog Café Entropy, in dem Autor:innen in Kaffeehäusern ihrer Wahl porträtiert werden. Die Autor:innen verfassen dazu kurze literarische Texte, die übersetzt werden und sie werden auch zur Bedeutung des Kaffeehauses interviewt. Daraus entstand 2017 eine erste bibliophil gestaltete Anthologie, die mit dem Titel „Melange der Poesie. Wiener Kaffeehausmomente in Schwarzweiß“ im Verlag Kremayr & Scheriau erschien.

Schriftlinien 2017

20.04.2017, Literaturhaus Wien. Text Bild Präsentationen mit .aufzeichnensysteme, Regina Hilber, Sophie Reyer, Erik Tenzler, Andrea Zámbori. Moderation und Organisation: Günter Vallaster. Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung in Kooperation mit dem Literaturhaus Wien.

Versnetze_zehn, hg. von Axel Kutsch

Die „Versnetze“ von Axel Kutsch zählen zu den engagiertesten Unternehmungen im Bereich Lyrik-Jahrbücher im deutschsprachigen Raum und ich freue mich sehr, dass ich mit meinem Langgedicht „Jukebox“, das auch als „buntes lyrikheft“ der Edition Das fröhliche Wohnzimmer vorliegt, darin vertreten sein kann. Mit über 200 Autor*innen flächendeckend aus allen deutschsprachigen Regionen entfaltet sich auf 340 Seiten ein beeindruckendes lyrisches Seismogramm, das seinesgleichen sucht.

FanzineDada100

Mit Beiträgen von Brigitta Höpler, Gabriela Nickel, Barbara Rieger, Elias Schwarz, Vera Schwarz, Günter Vallaster, Erika Walch-Sommer, Eva Woska-Nimmervoll und Andrea Zámbori entstanden aus dem Workshop Text und Bild / Text als Bild von Günter Vallaster und Andrea Zámbori beim Berufsverband österreichischer Schreibpädagog:innen BÖS am 08. und 09.10.2016. 

RobotDadaDance100

13.12.2016, Das Werk, Wien. Die Wiener edition ch ist eine transmediale Plattform für vielfältige Text-Bild-Klang-Verbindungen, gerne auch über die Ländergrenzen hinweg. Da Dada ein wichtiger Anker für die Ausrichtung der Edition ist, gilt es auch 100 Jahre Dada gebührend zu feiern, im WERK als einem idealen Ort dafür. Dazu wird zu einem österreichisch-ungarischen Meeting in Wort, Bild und Ton eingeladen: Jofo (József Fekete) zeigt Paradox (selected shorts), Andrea Zámbori Dada-Trip, Fritz Widhalm edle dichtung mit ein paar Tönen dazu und Günter Vallaster Jukebox mit Zeichnungen von Ilse Kilic und Fritz Widhalm.

Günter Vallaster

Lesung bei DICHT-FEST

07.12.2017, 19:00, Alte Schmiede. Hahnrei Wolf Käfer (Wien) Geliebte Dirne (Edition Art Science, 2016) • Regina Hilber (Wien) ÜBERSCHREIBUNGEN (edition ch, 2017) • Christoph Janacs (Salzburg) Kains Mal (Neue Lyrik aus Österreich im Berger Verlag, 2016) • Cornelia Travnicek (Niederösterreich) Parablüh. Monologe mit Sylvia (Limbus Lyrik, 2017) • Günter Vallaster (Wien) Jukebox (mit Bildern von Ilse Kilic und Fritz Widhalm; wohnzimmers buntes lyrikheft Nr. 11, 2016) • Joachim G. Hammer (Steiermark) Im Widerschein des Gongs (Neue Lyrik aus Österreich im Berger Verlag, 2017) • Redaktion und Moderation: Christine Huber • eine Zusammenarbeit mit der Grazer Autorinnen Autorenversammlung GAV.

Cover Feribord 16 Andrea Zámbori

Feribord 16

September 2015, hg. von Gerhard Jaschke. Andrea Zámbori: Zeichnungen und Konzept, Günter Vallaster: Texte.  Flipbook Feribord 16 Leporello Feribord 16 (September 2015). Foto: Günter Vallaster  Ilse Kilic in ihrer sehr empfehlenswerten Reihe Gedichte sind absonderlich und süß, Kapitel 37: Trost und Angst(hase): „Kann der Hase Mut fassen und zu den Rüben hoppeln? Das Bild des …

Feribord 16 Read More »

beton

In: Günter Vallaster (Hg.): räume für notizen | rooms for notes. visuelle, digitale und transmediale poesie. festivaldokumentation 2014 & 2016. Wien: Edition ch, 2016 (= raum für notizen 10), S. 165. Typoskript, 1996. Tintenstrahldruck auf Skizzenpapier. In: Petra Nachbaur und Sigurd Paul Scheichl (Hg:in und Hg.): Sprachkurs. Beispiele neuerer Wortartistik aus Österreich. Innsbruck: Haymon Verlag 2001, S. 215, auch in: Gerhard Jaschke (Hg.): Freibord. Zeitschrift für Literatur und Kunst 106 (4/1998), Cover.

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