Transmediale Poesiegalerie
Die transmediale Poesie ist von Beginn an Teil des 2018 von Udo Kawasser initiierten Lyrik-Festivals und Lyrik-Portals Poesiegalerie. Ein Überblick über die bisherigen acht Ausgaben der transmedialen Poesiegalerie.
Die transmediale Poesie ist von Beginn an Teil des 2018 von Udo Kawasser initiierten Lyrik-Festivals und Lyrik-Portals Poesiegalerie. Ein Überblick über die bisherigen acht Ausgaben der transmedialen Poesiegalerie.
Am 4.4.24 waren Angelika Stallhofer, Andrea Zámbori und Günter Vallaster mit dem Lyrikband „Stille Kometen“ von Angelika Stallhofer, der mit Illustrationen von Andrea Zámbori 2022 in der edition ch erschien, am Lehrstuhl für deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Miskolc zu Gast: Mit einer Lesung von Angelika Stallhofer, einer Ausstellung und einem Stop-Motion-Animationsfilm von Andrea Zámbori und einem Workshop mit Angelika Stallhofer, Günter Vallaster und Andrea Zámbori (Live-Illustration). Vielen Dank an die Lehrstuhlleiterin dr. Marianna Bazsóné Sőrés für die Einladung, das Österreichische Kulturforum Budapest mit Direktor Christian Autengruber und den Referentinnen Anikó Schäffer und Boglárka Emszt für die freundliche Unterstützung, die Workshopteilnehmer*innen für die großartige Mitwirkung und die wunderbaren Ergebnisse sowie an Tünde Paksy, Chris Schauer und Johannes Heck für die organisatorische Mithilfe!
Mit ihrem Lyrik- und transmedial-poetischen Programm war edition ch beim Lyrik & lyrics 23 Festival im WUK-Projektraum (Währinger Straße 59, 1090 Wien) vertreten, als Lesende Angelika Stallhofer mit „Stille Kometen“. Vielen Dank alle Mitwirkenden für die wunderbaren Beiträge und an Nikolaus Scheibner und den ZZOO Verein für Leguminosen und Literatur für die Organisation!
Fr. 14.7. – Sa. 15.7.23 im WUK-Projektraum (Währinger Straße 59, 1090 Wien): Lesungen, Konzerte, Ausstellung, Büchertische von 11 Editionen und Zeitschriften. Organisation: ZZOO Verein für Leguminosen und Literatur.
Der Lyrikband „Stille Kometen“ von Angelika Stallhofer, der mit Illustrationen von Andrea Zámbori 2022 in der edition ch erschien, wurde am 30. und 31.3.2023 im Live-Club „Das Gold“ und in der Galerie Schranne Laupheim (Kunstschalter Schemmerhofen) präsentiert. Vielen Dank an Florian L. Arnold und seine edition hibana und an Sabine Zolper und Doris Tauber von der VHS Laupheim für die Einladung und Organisation!
Für die 5. Poesiegalerie vom 3.-5.11.22 von der Edition CH nominiert: Angelika Stallhofer & Andrea Zámbori (Video): „Stille Kometen. Gedichte“ (2022), Sa 5.11., 19:00 – 19:15 sowie Melamar & Herbert Lacina (Bass): „Bäume aus Licht“ (zu „Schriftlinien. Transmediale Poesie“), Sa, 5.11., 20:20 – 20:35. Im reichhaltigen Festivalprogramm auch die Transmediale Poesiegalerie mit Werken von Natalie Deewan, Brigitta Falkner, Wolfgang Helmhart, Andrea Knabl, Laura Nußbaumer, Renate Pittroff, Christoph Theiler, Jörg Zemmler (TETA), kuratiert von Günter Vallaster. Performances zur Vernissage am 4.11., 18 Uhr: wechselstrom (Renate Pittroff & Christoph Theiler) mit „Sparks“ und Natalie Deewan mit „Lucida Console“ (Klever Verlag 2022).
Die edition ch war bei der 7. bildenden Literatur Biennale OTTAK! Ottak! vom 23 bis 25.09.2022 in der Kunsttankstelle Ottakring mit Angelika Stallhofer, „Stille Kometen“, Gedichte, mit Stop-Motion-Animationen von Andrea Zámbori und Büchertisch u. a. mit allen 12 Teilen des seit 1999 biennal erscheinenden gemeinsamen Vericklungsromans von Ilse Kilic und Fritz Widhalm vertreten. Vielen Dank an die Mitwirkenden für die wunderbaren Beiträge und an Nikolaus Scheibner und den ZZOO Verein für Leguminosen und Literatur für die Organisation!
7. bildende literatur biennale, Fr 23.9. – So 25.9.22 in der Kunsttankstelle Ottakring (Grundsteingasse 45, 1160 Wien): Lesungen, Performance, Kunstfilme, Exponate, Konzert, Büchertische von 12 Editionen. Organisation: ZZOO Verein für Leguminosen und Literatur.
Frisch erschienen: Angelika Stallhofer: Stille Kometen. Gedichte. Mit Illustrationen von Andrea Zámbori. „In fünf Zyklen – Brennen, Wasserstellen, Surren, Schlingen, Schwebebahn – werden Grundfragen der menschlichen Existenz poetisch verhandelt: Sprache und Herkunft, Furcht und Suche, Liebe und Paradoxien.
Die unwirtliche Landschaft der Existenz wird erkundet. Worte bilden darin die lebenspendenden Wasserstellen.“ 2022, 74 S., ISBN 3-978-901015-76-2, € 15,-
Vielen Dank an Andreas Pavlic für die Einladung in seine sehr interessante Interviewreihe „Avantgarde war gestern … was bleibt ist Arrière-goût“ für das Magazin skug | Musikkultur! Für mich eine sehr gute Gelegenheit, nicht nur alles Aktuelle und einiges Historische zum und rund um…