Andrea Zámbori

Angelika Stallhofer: Stille Kometen. Gedichte. Mit Illustrationen von Andrea Zámbori

Frisch erschienen: Angelika Stallhofer: Stille Kometen. Gedichte. Mit Illustrationen von Andrea Zámbori. „In fünf Zyklen – Brennen, Wasserstellen, Surren, Schlingen, Schwebebahn – werden Grundfragen der menschlichen Existenz poetisch verhandelt: Sprache und Herkunft, Furcht und Suche, Liebe und Paradoxien.
Die unwirtliche Landschaft der Existenz wird erkundet. Worte bilden darin die lebenspendenden Wasserstellen.“ 2022, 74 S., ISBN 3-978-901015-76-2, € 15,-

räume für notizen | rooms for notes 2022

Programm und Dokumentation der „räume für notizen // nach ulysses“, Festival für transmediale Poesie 2022, mit Fotogalerien und Videos zu Telemachiad, Odyssey und Nostos.

Poesia21 – World Poetry Day

Zum Welttag der Poesie am 21.03.2021 luden das Institut für Linguistik der Russischen Akademie der Wissenschaften, die Balmont Foundation, die Moscow Poetry Biennale, die Russian Education Union, der Poets’ Circle Greece, Natalia Azarova und Dimitris Angelis zu einem reichhaltigen und vielfältigen weltweiten Poesie-Programm, das in acht Hubs live gestreamt wurde: East Southeast Asia/Oceania, Southasia, Eurasia, Sub-Saharan-Africa, Northern Africa, Northern and Central Europa, Southern Europe, Americas.

Schriftlinien 2019

26.04.2019, Literaturhaus Wien. Transmediale Poesie mit Brigitta Höpler, Rhea Krčmářová, Erika Kronabitter, Barbara Rieger, Andrea Zámbori. 
Moderation und Organisation: Günter Vallaster. Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung GAV.

Schriftlinien: Wien — Sankt Petersburg Линии письма: Вена — Санкт-Петербург: Filmdokumentationen von Alexander Nikitin

Alexander Nikitin begleitete das transmedial-poetische Veranstaltungsprojekt „Schriftlinien: Wien — Sankt Petersburg Линии письма: Вена — Санкт-Петербург“ mit der Kamera. Daraus entstanden drei großartige Filmdokumentationen.

Schriftlinien: Wien — Sankt Petersburg Линии письма: Вена — Санкт-Петербург

Transmediale Poesie und das Kaffeehaus als literarischer Ort und Topos zählen zu den charakteristischen Aspekten der österreichischen und russischen Literatur. Die „Schriftlinien Wien – Sankt Petersburg“ präsentieren die kreative Zusammenarbeit der Wiener und Sankt Petersburger Dichter:innen im Rahmen der Projekte „Text und Bild / Text als Bild“ und „Feder im Café“. Mit Ekaterina Astafyeva, Alain Barbero, Sylvie Barbero-Vibet, Olessja Bessmeltseva, Anastasia Grochowskaja, Juliana Kaminskaja, Igor Kaminskij, Lydia Kolpakova, Elina Kulagina, Sofija Kusmina, Alexander Nikitin, Grigori Potjomkin, Barbara Rieger, Roman Rubtsov, Alla Tanklaewa, Günter Vallaster, Mark Wassiljew, Alina Zaitseva, Andrea Zámbori.

Verlage im Blickpunkt: EDITION CH

16.11.2017, Alte Schmiede, Wien. Verlagsvorstellung, Einleitungen und Moderation: Günter Vallaster • Lesungen von Ilse Kilic und Fritz Widhalm (Wien) Hallo hallo, die Hutschnur steigt. Verwicklungsroman, 10. Teil (2017) und Dieses Ufer ist rascher als ein Fluss! Verwicklungsroman, 1. Teil (1999) • Juliana Kaminskaja (St. Petersburg) referiert über den Verwicklungsroman: Unter uns, Textfiguren … • Filme: Olga Emiljewa: Vom Wunsch, Indianer zu werden • Alexandr Gornon: Swin-Schwein • jopa jotakin und Andrea Knabl: verwickelt.

Schriftlinien 2017

20.04.2017, Literaturhaus Wien. Text Bild Präsentationen mit .aufzeichnensysteme, Regina Hilber, Sophie Reyer, Erik Tenzler, Andrea Zámbori. Moderation und Organisation: Günter Vallaster. Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung GAV.

FanzineDada100

Mit Beiträgen von Brigitta Höpler, Gabriela Nickel, Barbara Rieger, Elias Schwarz, Vera Schwarz, Günter Vallaster, Erika Walch-Sommer, Eva Woska-Nimmervoll und Andrea Zámbori entstanden aus dem Workshop Text und Bild / Text als Bild von Günter Vallaster und Andrea Zámbori beim Berufsverband österreichischer Schreibpädagog:innen BÖS am 08. und 09.10.2016. 

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